Aktuelles Fahrerteam: (v.l. hinten) Reiner Buschbaum, Friedhelm Boos, Martin Vogel, Hans Christ, Dietmar Schneider (Koordinator), Oswald Müller, Wolfgang Jakobi.

(v.l. Mitte) Heinz Velten, Werner Vink, Berthold Gewehr, Horst Eich, Bernhard Schug.

(v.l. vorne) Willi Mettler, Marita Fellenzer, Ulrike Schneider, Werner Fellenzer,

Bernd Schneider. Es fehlen: Werner Busch, Werner David, Gerhard Meurer.

 


AKTUELLES, INFOS                    & EREIGNISSE


5.Okt.17  Der nächste Tausender ist geknackt

Am ersten Donnerstag des Monats Oktober 2017 konnten wir mit Frau Christel Klein aus Belg unsere 3000. Fahrgastbeföderung feiern, was –seit der ersten Fahrt am 25.Nov. 2014 – einem Durchschnitt von gut 88 Fahrgästen pro Monat bedeutet.

Mit der Ortsgemeinde Laufersweiler, die sich seit April dieses Jahres dem Projekt angeschlossen hat, fahren wir nun wöchentlich an den

3 Fahrtagen insgesamt 14 Orte an.

Längst hat sich schon ein vertrauensvolles und freundschaftliches Verhältnis zwischen den Fahrgästen und unseren 20 ehrenamtlichen Fahrern sowie auch neue Bekanntschaften der Mitfahrer(-innen) untereinander ergeben, was zusätzlich zu den gebotenen Einkaufsmöglichkeiten ein schöner Nebeneffekt auf sozialer Ebene ist.

Wir danken für das Vertrauen und werden weiterhin an der stabilen Entwicklung des Projektes festhalten und arbeiten.

 


          Mrz. 17  Laufersweiler schliesst sich als 14.Gemeinde dem Projekt an

Wir freuen uns sehr, daß der Senioren-Einkaufsbus ab Dienstag, dem 4.April 17 auch Laufersweiler in den seinen Fahrplan aufnehmen wird. Den entsprechend ergänzten, neuen Fahrplan für die künftigen Dienstag-Touren findet Ihr links im Rider Fahrplan Dienstag.

  Gleichzeitg begrüßen wir Ulrike Schneider und Reiner Buschbaum aus Laufersweiler                     als 20. bzw. 21. Fahrer(in) in unserem ehrenamtlichen Team. (siehe auch "Fahrerteam")


          2.Feb.17   Stolze 2000 Fahrgastbewegungen in 26 Monaten

Am 2. Februar feierte das Projekt Senioren-Einkaufsbus Sohren-Büchenbeuren seine

in Summe 2000. Fahrgastbewegung seit seiner ersten Fahrt am 25.Nov. 2014. Edeka und das Projekt spendeten einen Blumenstrauss sowie Einkaufsgutscheine im Wert von 2000 Cent.

Mit einem nunmehr stabilen Schnitt von fast 21 Senioren (und -innen) pro Woche hat

sich die Idee bei weiterhin steigender Tendenz mehr als gefestigt. Besonders erfreut sind wir,

dass der Einkaufsbus nicht nur Mittel zum Zweck (Einkauf) ist, sondern dass  sehr viele

soziale Kontakte der Passagiere untereinander und natürlich auch mit den Fahrern

selbst entstanden sind, da während der Fahrten entsprechende Stimmung herrscht und auch

bei der gemeinsamen Tasse Kaffee nach dem Einkauf viel „Verziehlscher gehall weare.“

Es gratulierten Frau Christel Heinz aus Belg (hinten mittig) die Mitfahrerinnen aus Hahn und Bärenbach sowie OB Markus Bongard aus Sohren, Anja Poss von der Wildbadmühle, die Donnerstags-Fahrer Werner Fellenzer, Oswald Müller, Wolfgang Jakobi, Heinz Velten und Berthold Gewehr (v.l.n.r) sowie Projektinitiator Werner Busch (links aussen im Bild) und Koordinator Dietmar Schneider (nicht auf Bild, da Bild gemach)

 


03.Jun. 16      Grillnachmittag m. ALLEN beteiligten Gruppen

Wenn auch auf dem Photo nicht jeder Einzelne zu erkennen ist, so zeigt es doch

die Größe der Gruppe aus dem Projekt Senioren-Einkaufsbus, die bei Kaffee & Kuchen

und Woorschd unn Schwänga einen schönen Nachmittag verbrachten.

Neben den Fahrern und ihren Lebenspartnern, die das Fest organisierten

und ausrichteten, waren auch die Fahrgäste eingeladen, die natürlich

abgeholt und wieder nach Hause gebracht wurden

(Fahrzeug wurde durch Shuttle4you zur Verfügung gestellt – Vielen Dank dafür!).

Sie „revanchierten“ sich mit selbst gebackenen Kuchen (auch die mit

89 Jahren(!) Älteste) und Salaten – ebenso wie die Ehefrauen unserer Fahrer.

Weiterhin konnten auch die meisten der Orts-Bürgermeister der beteiligten Gemeinden,

die sich alle im Vorfeld schnell darüber einig waren, daß das Fest gemeinsam aus der Zweckvereinbarung heraus finanziert wird (auch hierfür Vielen Dank !),

den Termin in ihrem Kalender einschieben, so dass sich eine illustere Gesellschaft

mit vielen Gesprächen und Gesprächspartnern kreuz und quer ergab und

sich auch neue Bekanntschaften bildeten oder sogar alte wieder auflebten.

Schnell waren sich alle einig, dass ein solches Treffen regelmäßig wiederholt werden sollte.